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Wohnpark Csokorgasse Wien

Wohnpark Csokorgasse Wien

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Projektdetails:

Investitionsbudget: 38.000.000 €

Leistung(en): Baumanagement / ÖBA

Beschreibung:

Unter dem Titel „Wohnpark Csokorgasse“ an der Simmeringer Hauptstraße sowie Csokorgasse in 1110 Wien wurde eine geförderte Mietwohnanlage auf drei zusammenhängenden Bauplätzen errichtet.
Das Projekt besteht aus neun Wohngebäuden und einer Tiefgarage unter der gesamten Anlage.

Das Grundstück umfasst rund 18.000 m2 und die Flächen der Wohneinheiten belaufen sich auf fast 40.000m2.

Es wurden 348 Wohnungen sowie 230 Tiefgaragenstellplätze errichtet und die Anlage verfügt zudem über einen eigenen Kindergarten. Die Bauzeit betrug ca. 2 Jahre und das Projekt wurde im Sommer 2020 finalisiert.

Leistungsumfang:

  • Örtliche Bauaufsicht
  • Termin- und Kostenverfolgung
  • Qualitätskontrolle
  • Rechnungsprüfung
  • Baustellenkoordination gem. BauKG
  • Mängelfeststellung- und Bearbeitung
  • Gewährleistungsbetreuung

Projektgalerie:

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Institute of Science and Technology Austria (IST Austria)

Institute of Science and Technology Austria (IST Austria)

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Projektdetails:

Gesamtbaukosten: 270.000.000 €

Leistung(en): Begleitende Kontrolle

Beschreibung:

Das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria) ist ein multidisziplinäres Forschungsinstitut das sich der Spitzenforschung in den Bereichen Physik, Mathematik, Informatik und Life Sciences widmet.

Das IST Austria wurde 2006 durch die österreichische Bundesregierung und das Land Niederösterreich gegründet, 2009 erfolgte die Eröffnung des Campus in Klosterneuburg nahe Wien und die Planung der Labor- und Verwaltungsgebäude begann.

Im Zuge der 2. Ausbaustufe wurden drei Laborgebäude, ein Verwaltungsgebäude eine Cafeteria sowie die Erweiterung des Kindergartens umgesetzt. In den nun bevorstehenden Jahren sind die Fertigstellung eines weiteren Laborgebäudes und der Bau eines Besucherzentrums sowie die Errichtung einer Brücke über die Bundesstraße geplant. Und das Wachstum ist noch nicht beendet. 2026 werden insgesamt 1000 Menschen am Campus arbeiten und 90 Forschungsgruppen auf der täglichen Suche nach neuen wissenschaftlichen Methoden und Ergebnissen sein.

Innovationen:

  • Nanofabrication Facility mit angeschlossenem Reinraum
  • Kühlung von Quantencomputer, Atomen und Molekülen auf nahezu 0 Kelvin
  • Kryogenes Elektronenmiskroskop
  • Ultra Low Temperature (ULT) und kryogene Kühlschränke
  • Preclinical Facilities: erstes automatisiertes Tränkesystem in Österreich
  • Prägnante Architektur von internationalen Architekten um ein Wahrzeichen zu setzen, welches die Grenzen des Landes überschreitet und damit die Bedeutung des Forschungsinstituts repräsentiert

Erfolge:

  • Die praktische Projekterfahrung trug wesentlich zum Wissensaufbau einer funktionierenden Projektstruktur für ein Großprojekt bei. 
  • Das Projekt wurde im Rahmen der budgetierten Kosten umgesetzt.
  • Die Anforderungen der rekrutierten neuen Forschergruppen wurden kurzfristig umgesetzt
  • Die aktive Unterstützung der Medien erwies sich als ein wichtiger Bestandteil für die positive öffentliche Wahrnehmung des Projekts. Positive Zeitungsartikel wurden regelmäßig veröffentlicht.

Kennzahlen:

  • 179.000 m² Gesamtfläche Campus
  • Ca. 28.000 m² Nutzfläche – Ausbaustufe 2
  • 6 neue Gebäudekomplexe – Ausbaustufe 2

Leistungsumfang:

  • Management und Organisationskontrolle
  • Sicherstellen einer effizienten Projektaufbau und Projektablaufstruktur
  • Sicherstellen einer durchgehenden Projektdokumentation (nachlaufende Kontrolle)
  • Kontrolle der Planung – Umsetzung der Nutzeranforderungen, Einhaltung der technischen Normen
  • Vertragsmanagement
  • Vergabe (-strategie): Beratung und Kontrolle, Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften
  • Kostenkontrolle – laufende Soll/Ist Analyse
  • Qualitätskontrolle inkl. periodischer vor Ort Begehungen – Sicherstellen der bedungenen Qualitäten
  • Terminkontrolle - laufende Soll/Ist Analyse
  • Beratung und Kontrolle des Änderungsmanagements
  • Rechnungsprüfung
  • Prüfung von Nachträgen
  • Unterstützung beim Anti Claim Management
  • Beratung und Teilnahme am Übernahmeprocedere

Projektgalerie:

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Neubau Universitätsgebäude, Erweiterung Campus Krems

Neubau Universitätsgebäude, Erweiterung Campus Krems

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Projektdetails:

Investitionsbudget: 76.800.000 €

Leistung(en): Projektmanagement

Beschreibung:

Beim Campus Krems handelt es sich um einen der führenden Hochschulstandorte in Österreich, 80 km von Wien entfernt, in einer der schönsten Kulturlandschaften Europas, der Wachau. Das Bildungszentrum Campus Krems soll durch Schaffung eines Neubaus, mit einer Bruttogeschossfläche von 28.300 m2, erweitert werden, welcher von drei Institutionen gemeinsam genutzt wird:

  • Donau-Universität Krems
  • IMC Fachhochschule Krems
  • Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Es sollen insbesondere die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um der von den Nutzern gelebten Kultur der Offenheit, der Wertevielfalt und der gegenseitigen Wertschätzung zu entsprechen. 

Durch Schaffung von ansprechenden und austauschfördernden Begegnungsräumen, soll sich das Projekt der Umgebung hin öffnen und sich harmonisch in das städtebauliche Umfeld einfügen. Im Inneren soll Studierenden und Lehrenden die Möglichkeit geboten werden, aufgrund der Licht- und Klimasituation sowie den verwendeten Materialien, in angenehmer Atmosphäre einem praxisnahen Lehr- und Forschungsbetrieb nachzugehen. 

Um der gesellschaftlichen Verantwortung der Nutzer zu entsprechen, ist durch Einsatz von neuen und wegweisenden Technologien besonderes Augenmerk auf die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit zu legen. Insbesondere sollen Lebenszykluskosten in adäquater Weise optimiert werden.

Der Hochschulstandort Krems ist in der Kernzone des UNESCO-Welterbes „Kulturlandschaft Wachau“. In der Umsetzung ist auf die Vorgaben des Managementplans Welterbe Wachau Rücksicht zu nehmen.

Leistungsumfang:

  • Projekt Management:
    • Organisation der Projektstruktur 
    • Organisation der Entscheidungsfindung
    • Entwurfsplanung
    • Laborausstattung
    • Koordination und Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden in Bezug auf die Bauvorschriften und Baugenehmigung

  • Kostenkontrolle:
    • Kontrolle des Budgets und der Ausgaben
    • Budgetprognose
    • Finanzielles Reporting
  •  
  • Terminverwaltung:
    • Rahmenterminplanung und Terminsteuerung
    • Überwachung der Meilensteine
    • Erbringung von Lösungsvorschlägen bei Verzögerungen
  •  
  • Projektüberwachung und Berichterstattung:
    • vierteljährliche Berichte über Projektfortschritte und Risiken
  •  
  • Vergabemanagement: Unterstützung und Kontrolle aller notwendigen Ausschreibungen (Baumanagement, technische Gebäudeausrüstung, Mobiliar, Laborausstattung), wie folgt:
    • Beratung des Auftraggebers bei der Ausschreibungsstrategie
    • Beratung des Auftraggebers bei den Ausschreibungsunterlagen, Vertragsentwürfen, Verfahren und Formularen, 
    • Kontrolle der technischen Spezifikationen
    • Durchführung der Ausschreibung
    • Unterstützung und Überwachung des Ausschreibungsverfahrens
    • Unterstützung bei der Vertragserstellung für die beauftragten Firmen
     
  • Vertragskontrolle:
    • Überwachung der Kosten
    • Terminverwaltung 
    • Anti-Claim Management
    • Risikomanagement
  • Projektgalerie:

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Landesausstellung Wr. Neustadt

Landesausstellung Wr. Neustadt

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Investitionsbudget: 17.500.000 €

Leistung(en): Projektmanagement

Beschreibung:

Die niederösterreichische Landesausstellung 2019 hat in Wiener Neustadt stattgefunden. Die Leitthemen Mobilität, Bewegung und Verkehr wurden anhand der Entwicklung vom Habsburgerreich bis in die Gegenwart aufbereitet. Unter dem Arbeitstitel „Füße, Felgen, Flügel“ wurden im Wesentlichen zwei Standorte genutzt: Die historischen Kasematten – die Festungsbauwerke aus dem 16. Jahrhundert – sowie die Ausstellungsräumlichkeiten St. Peter an der Sperr. Die INGOB.ZT GmbH wurde mit der Projektsteuerung betraut.

Die unter Denkmalschutz stehenden Kasematten wurden um qualitativ hochwertige Ausstellungsflächen erweitert, damit einhergehend kam es zu einer Revitalisierung der historischen Bausubstanz. Der Standort St. Peter an der Sperr umfasst das Stadtmuseum sowie das ehemalige Dominikanerinnenkloster und die Kirche. 

Im Zuge der vorbereitenden Bauarbeiten wurde ein Großteil der Räumlichkeiten generalsaniert. So wurden auch – entsprechend den hohen Anforderungen – die klimatischen Raumbedingungen hinsichtlich Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Frischluft aufgewertet. Weiters hat das Stadtmuseum ein neues Eingangsportal erhalten und der Vorplatz, ebenso wie der direkt angrenzende Bürgermeistergarten, wurden teilweise umgestaltet. 

Leistungsumfang: 

  • Projektleitung
  • Projektsteuerung
  • Projektleitung i.S. des BauKG
  • Fachspezifische Themen der Haustechnik (HKLS-E)

Projektgalerie:

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Baulogistik & Umweltmanagement Berresgasse

Baulogistik & Umweltmanagement Berresgasse

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Projektdetails:

Investitionsbudget: 400 Mio. €

Leistung(en): Baulogistik

Beschreibung:

Im Bezirk Donaustadt, direkt am Badeteich Hirschtetten, entsteht ein neues Stadtentwicklungsgebiet mit ca. 1000 Wohneinheiten und einem infrastrukturellen Angebot, von dem nicht nur die zukünftigen Bewohner, sondern vor allem auch die Anrainer profitieren sollen. 

Bereits seit 2019 ist der Schulcampus direkt neben dem Baugebiet fertiggestellt. Bis zur Fertigstellung des Projektes im Jahr 2024, werden Nahversorgung, Einkaufsmöglichkeiten und Freizeitangebote hinzukommen.

Die übergeordnete Baulogistik ist die Informationsdrehscheibe für alle vor Ort tätigen Projektbeteiligten. Sie organisiert den Baustellenverkehr und übernimmt die räumlichen und zeitlichen Schnittstellenabstimmungen zwischen Bauplätzen, Infrastrukturerrichtern sowie dem Straßenbau. Des Weiteren ist sie für die übergeordnete Baustellensicherheit verantwortlich und erarbeitet Bauablaufkonzepte und Terminszenarien für eine ökologisch und ökonomisch optimierte Herstellung des gesamten Gebietes.

Leistungsumfang:

  • Überwachung und Abstimmung der Bauzeiten und Terminkoordinationen zwischen Hochbauplätzen, Infrastrukturerrichtern, Landschaftsbau Parks, MA42, MA31, MA33, MA28
  • Erstellung sowie Fortführung der Logistik-Matrix als Schnittstellenmanagement zwschen Hochbau und Tiefbau/Grünräumen/Medien zur zeitlichen und räumlichen Koordination der Bauabläufe
  • Erarbeiten von Bauablaufkonzepten und diversen Zukunftsszenarien.
  • Erstellung und Aktualisierung diverser Pläne, wie beispielsweise übergeordnete Baustelleneinrichtungspläne, Verkehrsführungspläne und Notfallpläne und Kontrolle der Einhaltung.
  • Kontrolle und Begleitung der Fortschreibung Bauzeitenpläne Infrastrukturerrichter.
  • Kontrolle und Steuerung der Massenfahrten aller Projektbeteiligten in und aus dem Bauareal inkl. Aktualisierung des Fahrtenkonzepts.
  • Tägliche Baustellenkontrollen und Begehungen vor Ort inkl. Fotodokumentation.
  • Planung, Vorbereitung, Durchführung und Kontrolle der Verkehrsführungen.
  • Organisation und Verwaltung der zusätzlichen Baustelleneinrichtungsflächen inkl. Kollaudierung, Freigabe der Baustelleneinrichtungsplanungen.
  • Planung und Vorbereitung der Erdmassendisposition und Begleitung der Erdbauarbeiten.
  • Abstimmungen und Unterstützung übergeordnete Baustellenkoordination (v.a. in Bezug auf die bauliche Trennung Fußgänger/ Baustelle).
  • Sicherstellung des Verkehrsflusses im Projektgebiet inkl. Auflage des Verkehrsführungsplans.
  • Unterstützung der Bauträger bei deren Ausschreibungen 
  • Abstimmungen zu Spundungen/Böschungen
  • Kontrolle auf Einhaltung der Übergeordneten Baustellenordnung v.a. in Bezug auf Materiallagerungen, Park- und Halteverboten.
  • Abstimmungen und Begehungen mit Blaulichtorganisationen.
  • Durchführung von Notfallübungen mit allen Projektbeteiligten sowie Dienststellen der Stadt Wien (MA68, MA70 und Polizei)
  • Abstimmungen und Unterstützungen zu geplanten Veranstaltungen in Hinblick auf zeitliche und technisch bedingte Gegebenheiten z.B.: Kunstprojekte, Triathlon, Eröffnungsfeiern, Spatenstichfeiern.
  • Vorbereitung und Abstimmung der Besiedelung der Bauplätze mit den Schwerpunkten Verkehrsführung, Abgrenzung öffentlicher Raum zu Bauareal, Zufahrten (MA48, Feuerwehr) und Baustellen-Sicherheit.

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Gradačac Wasser – Projektabwicklung inkl. Vergabe und Örtliche Bauaufsicht, Bosnien und Herzegovina

Gradačac Wasser – Projektabwicklung inkl. Vergabe und Örtliche Bauaufsicht, Bosnien und Herzegovina

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Investitionsbudget: 9 Mio. EUR

Leistung(en): Prüfung der Generalplanerleistungen ,Örtliche Bauaufsicht

Beschreibung:

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) gewährt der Stadtgemeinde Gradačac (Bosnien und Herzegowina) und dem lokalen Betreiber des Wasser- und Abwassernetzes „Komunalac“, einen Kredit in der Höhe von bis zu 6 Mio. Euro. Zusätzliche 3 Mio. Euro sollen von anderen internationalen Geldgebern bereitgestellt werden.

Der Kredit wird zur Finanzierung folgender Leistungen eingesetzt:

  • Austausch baufälliger Wasserversorgungsleitungen auf vorrangigen Abschnitten und für die Sanierung zweier bestehender Brunnen
  • Bau einer neuen Wasserentnahmestelle und eines neuen Wasserversorgungsnetzes mit Speicher und Pumpstationen zum Anschluss von 3.500 Haushalten.

Der Auftragnehmer bereitet die Anforderungen, technischen Spezifikationen sowie Pläne des Auftraggebers als integrierten Bestanteil des Projektes vor.

  1. Bau zweier Brunnen (Kapazität ca. 100 l/s), Steuerung und Vergabe und Installation von Chlorierungsanlagen
  2. Austausch der bestehenden Asbestzementleitungen (T4) und Rohre mit unzureichendem Durchmesser im städtischen Teil der Stadt Gradačac (ca. 40 km)
  3. Sanierung des zentralen Stausees Skorici, 1.500 m3
  4. Bau von fünf Pumpanlagen im neuen südlichen Wasserversorgungssystem und von fünf Druckerhöhungspumpanlagen im neuen südlichen Wasserversorgungssystem
  5. Bau von sechs Speicher in neuen südlichen Wasserversorgungssystem 
  6. Bau von Wasserverteilungsnetzen, die an das südliche System angeschlossen werden (ca. 80 km)
  7. Bau eines Abwassersammelsystems für vier Gemeinden im nördlichen Bereich; Gesamtlänge der Rohrleitungen 20.340 m und 7 Abwasserpumpanlagen
  8. Beurteilung des Auslastungsgrades des bestehenden Wasserversorgungsnetzes und Änderung der Detailplanung für ein neues Wasserversorgungsnetz im südlichen Teil der Gemeinde

Leistungsumfang:

  • Beratung des Unternehmens zur Vergabestrategie
  • Entwurfsprüfung und Detailplanung
  • Unterstützung des Unternehmens bei der Erstellung von Ausschreibungsunterlagen inklusive technischer Spezifikationen und Anforderungen
  • Unterstützung des Unternehmens während des Vergabeprozesses
  • Organisation und Leitung des Evaluierungsprozesses
  • Unterstützung des Unternehmens bei der Ausarbeitung des Vertrags mit jenem Bieter, der den Zuschlag erhalten hat
  • die vollständige Beaufsichtigung des Baus in Übereinstimmung mit den gültigen BiH-Gesetzen und den Red FIDIC-Vertragsbedingungen.

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„Generationen Wohnen“ Wolkersdorf, jung – alt – sozial – leistbar

"Generationen Wohnen" Wolkersdorf, jung - alt - sozial - leistbar

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Investitionsbudget: 15.000.000 €

Leistung(en): Machbarkeitsstudie

Beschreibung:

Die Stadtgemeinde Wolkersdorf im Weinviertel hat die Absicht, in Wolkersdorf ein kommunales Gebäude mit dem Thema GENERATIONEN-WOHNEN zu schaffen. Das im Eigentum der Gemeinde befindliche Grundstück hat eine Größe von knapp 5000 m². Die Zielgruppen sind sowohl junge Menschen, wie Jugendliche, junge Pärchen (=Starterwohnungen), Alleinerziehende und Jungfamilien, sowie Menschen im hohen Alter in ein Haus mit aktiver gemeinschaftlicher Lebensgestaltung ziehen wollen. Teil des Projektes sind ebenfalls die Errichtung eines Kleinstkindergarten und einer Gemeinschaftspraxis.

Die Machbarkeitsstudie umfasste die Analyse der möglichen zukünftigen Nutzungsprofile, Abwicklungsmodelle von Bauträger- bzw. Baurechtsmodelle, sowie die wirtschaftliche und steuerliche Beurteilung der zukünftigen Bebauung.

Die Machbarkeitsstudie diente als Basis für die gegenständliche Gremialentscheidung und kann als Grundlage für den anschließenden Architekturwettbewerb verwendet werden.

Leistungsumfang:

  • Grundlagenermittlung
  • Machbarkeitsstudie

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SPZ Korneuburg Neubau

SPZ Korneuburg Neubau

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Projektdetails:

Projekttitel: Sonderpädagogisches Zentrum (SPZ) Korneuburg

Investitionsbudget: 9.000.000 €

Leistung(en): Projektentwicklung

Beschreibung:

Das neue Gebäude des Sonderpädagogischen Zentrums Korneuburg entstand als unmittelbarer Nachbar des AHS am Gelände des Jugendheims und bietet in insgesamt 14 Klassen bis zu 100 Kindern und Jugendlichen Platz. Die Bruttogrundfläche des Neubaus beläuft sich auf 4.200m2. 

Besonders zu erwähnen ist hierbei, dass das SPZ in Niedrigstenergiebauweise mit einem Energieverbrauch von 10-12 kWh/m2 im Jahr erbaut worden ist. Des Weiteren wird das Grundwasser zur Beheizung des Gebäudes mittels Fußbodenheizung genutzt und eine Photovoltaikanlage wurde eingesetzt. 

Leistungsumfang:

  • Projektentwicklung
  • Projektsteuerung
  • Projektmanagement

Projektgalerie:

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